Christian Jensen Kolleg
06.01.09
Haus am Schüberg
Haus am Schüberg
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Geschichte

1951 Die Propstei Stormarn erwirbt das 20.000 qm große Grundstück am Fuße des Schübergs in Hoisbüttel. Das alte, auf dem Gelände befindliche Bauernhaus, wird Wohnsitz des Pastors, der für die Jugendarbeit der Propstei zuständig ist. Er nimmt von hier aus in seinen Räumen die Jugendarbeit auf. Bald zeigt sich, das die Räumlichkeiten nicht mehr ausreichen und so entsteht der Plan, hier ein Zentrum kirchlicher Arbeit zu bauen. Um das Landschaftsbild am Schüberg zu erhalten, beschließt man, eingeschossig zu bauen.
1953 Die Kapelle wird zum Erntedankfest eingeweiht.
Die Kapelle mit ihren festeingebauten Bänken. An eine Nutzung als evtl. Seminarraum hat zu der Zeit noch niemand gedacht.
Außer der Kapelle befanden sich zu diesem Zeitpunkt nur eine Reetdachkate, ein
Wirtschaftsgebäude und ein paar Stallungen auf dem Gelände.
Das änderte sich erst 1955.
Umbau 1955 Auf der linken Seite des Bildes erkennt man die Reetdachkate, Wirtschaftsgebäude und Stallungen. In der Bildmitte steht die Kapelle und um sie herum, das im Bau befindliche Haus am Schüberg. Im Vordergrund sind die  ersten Mauern vom Großen Saal und die noch leeren Fensterhöhlen vom Südostteil zu sehen.
Geschafft! Der Rohbau steht. Vor dem Eingang stapeln sich noch die Abflussrohre.
1956 Der Bau des Hauptgebäudes mit dem Kreuzgang ist beendet. Eine erste Freizeit für alleinstehende Frauen findet in den neuen Räumen statt und wird vom Frauenwerk Hamburg durchgeführt.
Das Luftbild zeigt das gesamte Anwesen. Sehr gut sind im Vordergrund die in Reihen gepflanzten Obstbäume zu erkennen. Die kleine Rotbuche, direkt vor dem Haupteingang, hat noch eine lange und abwechslungsreiche Zeit vor sich.
So sah es im Großen Saal einmal aus.
Das Lesezimmer im Charme der damaligen Zeit.
Der Speisesaal mit Durchgang zum Fernsehzimmer.
Das Gästezimmer verügt über einen , damals modernen, fest an der Wand befestigten Schreibtisch.
Ein Doppelzimmer mit schöner Aussicht ins Grüne.
1969 brennt die Reetdachkate, die rechts neben der Zufahrt steht, in Folge eines Blitzschlags ab.
Die Reetdachkate wird durch ein neues Eckhaus mit Heimleiterwohnung ersetzt ( das heutige Gruppenhaus)
1976 wird das Haus am Schüberg nach gründlicher Renovierung und Ausbau als " Evangelische Tagungsstätte für kirchliche Entwicklungsdienste und Gemeindearbeit" eröffnet.
1984 das heutige "Sonnenhaus" wird gebaut als Bürogebäude für Mitarbeiter und Mitarbeiterwohnungen.
1996 Weitere umfassende Renovierungsarbeiten werden vorgenommen. Das Gruppenhaus wird erweitert, das Tagungshaus wird kunden - und mitarbeiterfreundlich verändert.
2000 Das KunstHaus am Schüberg wird ins Leben gerufen.
Neben regelmäßigen Kunstausstellungen im Galeriebereich des Hauses wird in diesem Jahr erstmals ein Skulpturenpark eröffnet, der sich im Innenhof (800qm) sowie im Außengelände des Hauses (2 ha) befindet. Lesungen und Kunstworkshops werden angeboten.

2001 Die Tagungsstätte wird weiter ausgebaut und der Skulpturenpark wird erweitert.

2002 Das Umwelthaus wird gegründet. Es ist die Adresse für Umweltfragen für Jedermann, für die Bereiche Baubiologie, Klimaschutzmaßnahmen, Ernährungsökologie, ökologische Haushaltsführung,
alternative Energiesysteme, ökologischer Gartenbau, nachhaltige Geldanlagen...

2002 - 2007 Jährliche Erweiterungen des Skulpturenparks 

Kontakt

Haus am Schüberg
Wulfsdorfer Weg 33
22949 Ammersbek

Zentrale:
Telefon: 040 - 605002-0

Email:
info@haus-am-schueberg.de

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